E-Business Strategy
Strategie schafft Ressource
Taktik nutz Ressource
- global, langfristig
- Ziel definieren, mit Strategie das Ziel erreichen
- Ressourcen sind: Arbeitskräfte, Kapital = Maschinen, Rohstoffe,
Wissen
Strategische Planung: Effektivität, Die richtigen Dinge tun, doing
the right things
Operative Planung: Effizienz, Die Dinge richtig tun, doing
the things right
Bisherige Produkte |
Neue Produkte |
|
Bisherige |
Verbesserung der Marktdurchdringung |
Entwicklung neuer Produkte |
Neue |
Entwicklung neuer Märkte |
Diversifikation im engeren Sinne |
Art des Wettbewerbvorteils |
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Niedrige Preise durch niedrige Kosten |
Einzigartiges Angebot |
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Breite der Wettbewerbsposition |
Gesamtmarkt |
Kostenführerschaft |
Differenzierungsstrategie |
Spezifisches Marktsegment |
Konzentration auf Schwerpunkte |
Konzentration auf Schwerpunkte |
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- Product, Price, Place, Promotion
E-Business |
Unternehmensstrategie |
E-Commerce |
Bereichsstratege |
Internet-Auftritt |
Funktionale Strategie |
Generische Strategie: z.B Preisführer, Designführer
Benchmark: Unternehmen, das etwas besonders gut macht
Bedrohung durch Ersatzprodukte |
||
Verhandlungsmacht durch Lieferanten |
Wettbewerb – |
Verhandlungsmach der Komsumenten |
Bedrohung durch neue Teilnehmen |
Wettbewerbsvorteile ergeben sich durch Operationelle Effektivität oder Einzigartige strategische Position
Nachteile des Internetverkaufs gegenüber Ladenverkauf:
- Versandkosten, logistische Komplexität
- Fehlen von persönlichem Kontakt
- verzögerter Erhalt der Ware
Vison -> Strategie -> Project Plan
Basisparameter: Anzahl Nutzer, Vereine, Veranstaltungen, etc.
Modulparameter: Nutzung, Preis, Varianten, Umsatzquellen, Sponsoring
Anzahl Pageviews mit Basisparameter abschätzen
1 Kontakt = 1 PageView, 1000 Kontakte (Banner, Clicks) kostet ca. 10-50 Dollar
Präsentations Grundsätze:
- Spreche mit Entschiedungsträger
- Zeige mehr als erwartet
- Zeige den Wert des Preises
- Vermittle Sicherheit
- Zeigen, dass das Produkt wichtig ist (commitments), z.B. mit mehreren
Leuten
Pitch-Präsentation:
Präsentation mit Konkurrenzangebot, meist bei grossen Projekten
1. Pitch vermeiden
2. Kenne deinen Kunden
3. Kenne deine Konkurrenz (Positionierung, Technik, Graphik)
3 wichtige Parameter: Zeit, Kosten, Qualität
- Häufig mit dem Kunden reden
- Bedürfnise des Kunden kennen
o Briefing:
· schriftlich, Umsätze, Zeitrahmen, Benchmarks
· mündlich
- Infos über Kunden einholen
o Budget (Zahlungsfähigkeit, Kreditform)
o Entscheidungskritirien
Persöhnlich abgeben, Vertrauen schaffen
Nachbereitung: Fragen aufnehmen, Fragen beantworten
5 Gründe für CRM
- Es kostet 6-8 mal mehr, an einen neuen Kunden zu verkaufen anstatt
an einen bestehenden
- Ein typischer unzufriedener Kunde erzählt 8-10 Leuten von seinen
Erfahrungen
- Eine Firma kann ihre Gewinne um 85% steigern, wenn sie die Kundenloyalität
um 5% verbessert
- Die Chacen stehen ca.15%, ein Produkt an einem neuen Kunden zu
verkaufen währen si ca.50% bei einem bestehenden Kunden sind
- Mehr als 90% der heutigen Unternehmen habe nicht die notwendige
Integration von Verkauf und Kunden dienst um e.commerce zu unterstützen
Klassisch |
CRM |
Undifferenzierte Kunden |
Individuelle Kunden |
Kurzfristige Sicht |
Langfristige Perspektive |
Fragmentarische Sicht auf den Kunden |
Ganzheitliche Sicht, 360 Grad Perspektive |
auf Marketing und Vertrieb begrenzt |
Unternehmensweite Philosophie |
Marktanteil |
Anteil am Kunden |
Aktueller Kundenwert |
Langfristiger Kundenwert |
… |
… |
1. Kunden adressieren, 2. Kunden aktivieren, 3.Kunden gewinnen, 4.Kunden überzeugen
Darreichung einer begrenzten Anzahl spezifischer Inhalte auf Basis expliziter Nutzerpräferenzen in eigens definierten Bereichen (z.B my News)
Ausrichtung des gesamten Online-Angebotes an den individuellen Interessen einzelner
Nutzer.
Nutzerinteressen bedienen, implizite Nutzerpräferenzen
1) Profiling – Aufbereiten von Nutzungsdaten
2) Matching – Einspielen von profilspezifischen Contents
3) Tracking – Messen relevanter Nutzeraktionen zur Verfeinerung des
Profils
Datenquellen
Informationsdaten: Logfiles, Session-IDs, Cookies, Logins
Kommunikationsdaten: E-mail, Forumseinträge, Sucheingabe, Chat
Transaktionsdaten: Bestell- und Kaufvorgänge
Nutzen fürs Online Marketing: Kundengewinnung, Kundenbindung, Kundenprofitabilität
Regelbasiert vs. Collaborative Filtering
- Segmentation Engines / Profiling Engines
- Tracking Tools / Analyse Tools
- Rules Engines / Content Management Tools
Geschäftsmodell: Womit wird Umsatz generiert, wo entstehen die
Kosten
neues Modell: Produkte an den Markt bringen, dann Service,
Ersatzteile verkaufen, z.B. Photos, Druckertinte
Positiv + sind Assets: Gegenstände einer Firma,
Markenname, Kundenstamm, Fabrik, Personal
Negativ – sind Liabilitines / Verbindlichkeiten:
Vertriebsnetz, Partner
ist die Optimierung der Liefererkette (Beschaffung, Lagerwesen,
Logistik)
JIT Just in Time ermöglicht kleines Lager und damit kleine
Kapitalbindung
Disintermediation ist das auslassen einer Vertriebsstufe, z.B. Grosshändler oder Einzelhändler
Reintermediation ist das dazwischenschieben einer Vertriebsstufe
IT: offene Plattform, zentrale Systeme
Prozesse: Kernprozesse sind dokumentiert, Prozesse sind anpassbar, Prozesse werden
durch Systeme unterstützt
Markt: Kunden / Lieferanten erkennen den Nutzen, Internet wir bereits eingesetzt
Mitarbeiter / Management: Unterstützung
(commitment), hohe Kundenorientierung, Transparenz erforderlich
Die 4 E-Business Ziele con Cisco (4 C’s): Cost Saving,
Control, Cycle Time, Customer Satisfaction
Stärken des Internets: Information, Interaktion, Transaktion
Up-Selling: Zusätzliche Produkte, z.B.
Big size Coke, 10 Packung Schokolade
Cross-Selling: Zusammenpassende Produkte, z.B.
Nagel + Hammer
Sources of profit: Cash-in, besserer
Kundendialog, Kostensenkung
Klassifikation virtueller Marktplätze
Horizontale Märkte: innnerhalb
einer Wertschöpfungsstufe in verschieden Brachen
Vertikale Märkte: über verschiedene
Wertschöpfungstufen innerhalb einer Branche
Portal-Märkte:
Wertschöpfungs- und Branchen-Übergreifend
Moores Law: Alle 18 Monate verdoppelt sich die Rechenleistung von
Computern und die Bandbreite (gilt seit en letzten 50 Jahren)
Bit versus Atome
Das Medium trennt sich von der Botschaft
Informationsfülle gegen Reichweite
Netzeffekt: Je mehr Leute das Gerät z.B. Fax haben, umso mehr Nutzen hat es für den einzelnen
In der Schweiz git es ca. 2.Millionen Internetz-Nutzer (stand Jahr 2000)