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Prozess und Qualitätsmanagement

PM - Prozessmanagement 10-15%
planen, kontrollieren

QS - Qualitätssicherung 20-30%
Anfoderungen prüfen

SE Software Engeneering 30%
Produkt entwickeln

KM Konfigurationsmanagement 20-30%
Stuktur verwalten

Bei kleineren Projekten nimmt SE Anteil zu

Qualität

-Frei von Fehlern
-Produkt genügt den Ansprüchen
-Robustes Produkt
-Kundenzufriedenheit
-Service Leistung
-kontinuilierliche Verbesserung

Management

Clam Managment: Festhalten an Anforderungen
Slim Management:wenige Führungskräfte

Change Management: Fähigkeit, Strategie, Struktur -> Vision

Steuerungsausschuss (SC - Steering Commity)

Überwachungsorgan, unabhängig, verschiedene Leute
Meilensteine, fällt Entscheide

Warum planen wir?

Ziel erreichen, Übersicht, Auseinandersetzung mit dem Problem, Zeitabschätzung, Kosten, Aufgaben verteilung
Struckturierung, Vorausschauen


Projekt

Zeitlich begrenzt.
Umfang, Unterteilung, Komplexität, ergebnis, Resultat, Risiko

Phasenunterteilung:
Vorprojekt->Pflichtenheftphase->Konzeptphase->Realisierungsphase->Testphase->Benützung

Ideenfindung: Brainstorming, Methode 653, Morphologie
Lösungsbewertung: Nutzwertanalyse, Entscheidungsbaum

Dokumente:

PMP (Prozess management plan), Vertrag
Analyse Dokument, SRS (system requierement specification), Systemdesign, Handbuch
Draft Modultest
SW-Elemente

Abnahme Protokol
Auswertung Systemtest
Auswertung Modultest
SW-Dokumentation

Tätigkeitsliste

Nummern, Tätigkeit, Ressourcen

Nr. Tätigkeit Abhängigkeit Ressource Dauer
102 Mietauto abholen 104 Huber 0,5
         

CPM - Critical Path Methode

CPM ist ine Netzplantechnik

kritischer Pfad(keine Pufferzeiten) ist dick ausgezogen

1 Tätigkeitsnummer gemäss Liste (
(
(
3 Erreignisnummer )
)
)
----------------------------------------------------------------->
2 Tätigkeitsdauer in Tagen ( 4 Frühester End, Anfangstermin für die nächste Tätigkeit 5 Spätester End, Anfangstermin für die nächste Tätigkeit )

Review

Rollen:
- Sitzungsleiter
- Präsentator, Autor
- Kritiker
- Anwender
- Protokolführer

Kritikalität

Schäden, die durch das Produkt verursacht werden. -> worst case anschauen

Risiken

Top ten Risiken

1. Personelle Defizite
2. Unrealistische Termin und Kostenvorgaben
3. Entwicklung von falschen Funktionen und Eigenschaften
4. Entwicklung der falschen Benutzungsschnittstellen
5. Vergolden (über das Ziel hinausschiesen)
6. Kontiunierliche Anforderungsänderungen
7. Defizite bei extern gelieferten Komponenten
8. Defizite bei extern erledigten Aufträgen
9. Defizite in der Echtzeitleistung
10. Überrforderung der Softwaretechnik

Reserve 10-20 %
mit GUI 50%

Risiko Bewertung

1. Risiko Identifikation
2. Risiko Analyse
3. Risiko Prioritätenbildung
4. Risiko managementplannung
5. Risiko überwindung
6. Risiko überwachung

Konfigurationsmanagement

Strukturierung, Aufzeichnung, Überwachung, Versionsplanung, Änderungsanträge, Problemmeldung

Dokumente: PMP, SRS
SW-Elemente: Sourcecode     (Quellenelement (z.B.source) verarbeitet (z.B. compiliert) ergibt abgeleites element z.b Programm)
Werkzeuge: Compiler, OS

KM-Plan: was, wie ,wo , wann
Referenzkonfiguration

Normen

Ordnung der Information
Freiwiilig, öffentlich, Einheitlich
Verständigungs-, Verfahrens-, Produktnorm
International Standartisation Organisation, www.iso.ch
ISO 9000 Reihe betrifft QualitätsMnanagement
ISO 9001 Geamntbetrieb, ISO 9002 Zulieferbetrieb, ISO 9003 Endprüfung, ISO 9004 Restliches

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